HAVELKURVE

 Beratung, Supervision, Coaching und mehr...

Worum geht es in der Selbsterforschung?

In der Selbsterforschung treten wir eine Reise in unsere Innenwelten an. Dazu gehört, dass wir bereit sind uns, bewußt oder unbewußt auf uns selbst in voller Gänze einzulassen. Traumata und etwaige Entwicklungsstörungen oder Hemmnisse haben ihren Platz in uns und sollten integriert werden.
Ein erster Schritt kann sein, sich erst einmal einen Überblick über die eigene "Seelenlandschaft" zu verschaffen, denn hier gilt: je mehr Reflexion desto weniger Projektion...

Themen für die Selbsterforschung

  • Entwicklung bzw. Verbesserung der eigenen "Ambiguitätstolleranz". Erkennen, akzeptieren und integrieren von Widersprüchlichkeit und Mehrdeutigkeit im täglichen Leben.
  • Welcher Persönlichkeitsanteil braucht WANN Zuwendung? Arbeit mit den "inneren Teilpersönlichkeiten" (Ego-State-Theorien, IFS - Innere Familiensysteme), um den "inneren Zusammenhalt" zu stabilisieren.
  • Eine fundierte, fachlich qualifizierte astrologische Beratung (NICHT das Zeitungshoroskop) zum eigenen Geburtsbild kann spezifische Hinweise und Antworten geben und sehr aufschlußreich sein. Hier gibt es einige ergänzenden Erklärungen zur Astrologie
  • Weitere charakterliche  Selbsterforschungen, auch in Zusammenhang mit dem Geburtsbild und weiterer. persönlicher Dispositionen (unter Berücksichtigung genealogischer Faktoren) und mit einem geschärftem Blick auf aktuelle Entwicklungen und Krisen (Zeitqualität), Familien-Skulptur und Familien-Aufstellung.
  • Reflexion eigener Verhaltensmuster und Erwartungen in Partnerschaften und familiären Beziehungen besonders im Hinblick auf familiäre Vorbelastungen oder Traumata. Der Partner als Projektionsfläche.
  • Umgang mit Gedächtnis- und ggf. Merkfähigkeitsstörungen (Amnestisches Syndrom) aufgrund von (Entwicklungs-) Trauma und/oder Depression sowie weiterer, möglicher  Traumafolgestörungen.
  • Betrachtung wiederkehrender Muster von Selbstboykott, Widerstand und Verweigerung (...kann ich nicht, will ich nicht...geht nicht...) in der Grundhaltung "Positiver Psychologie".
  • Hoffnungen, Wünsche und (Zukunfts)-Visionen...was ist möglich und (noch) machbar...
  • Was HABE ich bereits geschafft?...Rückblicke, Retrospektiven, ...worauf kann ich stolz sein?

In der Selbsterforschung können wir noch weitere Schritte nach innen gehen. 

Hier geht es nicht primär um Selbst-Optimierung sondern um ein tiefgründiges Verständnis der ganz eigenen Seelenstruktur. Es ist wie beim Autofahren: 80% nach vorne und 20% in den Rückspiegel schauen...

Ein besseres Verständnis des eigenen Entwicklungsweges kann auch im "Hier und Jetzt" sehr förderlich sein und stabilisierend wirken.